Die nachfolgend aufgeführten Schulen des Main-Taunus-Kreises schließen sich zum Netzwerk Wir machen Schule zusammen:
Albert-Einstein-Schule; Schwalbach
Freiherr-vom-Stein-Schule; Eppstein
Heinrich-Böll-Schule; Hattersheim
Heinrich-von-Kleist- Schule; Eschborn
Mendelssohn-Bartholdy- Schule; Sulzbach
Weingartenschule; Kriftel
Das Ziel des Netzwerks besteht darin, sowohl die Schulqualität der eigenen Schulen in enger Kooperation untereinander als auch mit den Main-Taunus-Kreis als Schulträger kontinuierlich zu verbessern.
Die beteiligten Schulen verpflichten sich zu einem ganzheitlich pädagogischen Ansatz auf dem Weg zu einer modernen Lern- und Unterrichtskultur, die sich an Veränderungen und Bedürfnissen von Gesellschaft und Berufswelt orientiert.
Im Zentrum der Bemühungen steht eine umfassende qualitätsorientierte Ausbildung der Schülerinnen und Schüler. Dies beinhaltet sowohl eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung aller am Prozess Beteiligten als auch eine regelmäßige Evaluation der Inhalte und Ergebnisse. Die Vernetzung der Schulen soll weiterhin dazu dienen, die besten Beispiele schulischer Arbeit direkt und schnell zu verbreiten. Daher bedarf das Netzwerk einer professionellen Arbeitsweise. Die beteiligten Schulen und Partner richten ihre Teilnahme am Netzwerk daher langfristig aus.
Die oben genannten Schulen sind willens und bereit neue Wege zu gehen. Sie verstehen sich als lernende und von einander lernende Systeme, die ihre Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen, um den Weg zu einer guten Schulqualität gemeinsam zu gehen und nachhaltig zu sichern. Die Netzwerker verstehen sich nicht als geschlossene Gesellschaft, sondern suchen bewusst die kompetente Partnerschaft aller gesellschaftlichen Kräfte, die sie auf ihrem Weg unterstützen können.
Die teilnehmenden Schulen vereinbaren:
Für die beteiligten Schulen bedeutet dies u.a., dass sie ein systemisches und nachhaltiges Teamkonzept entwickeln.
Die qualitätsorientierte Unterrichtsentwicklung steht im Zentrum des Netzwerks und damit die individuelle Förderung sowie das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler.
Alle Schulen tauschen ihre Konzepte aus und profitieren von den Synergieeffekten.
Es finden regelmäßige Treffen / Netzwerktage der Beteiligten statt.
Die Schulen entwicklen passgenaue Fortbildungsangebote für das Netzwerk.
Die Schulen richten einen Bildungsfond zur Finanzierung der Reformvorhaben ein.
Dies geschieht auch unter Einbeziehung kompetenter Koorperationspartner aus
Schule und Wirtschaft.
Das Lo-net2 dient als Kooperationsplattform des Netzwerks.
Die neuen Aufgaben erfordern auch neue Verwaltungsstrukturen, welche das Netzwerk entwickeln und erproben möchte.
Gemeinsamer derzeitiger Bezugsrahmen aller Schulen ist die Aus- und Weiterbildung der Kollegien durch die Firma Dyrda & Partner.
Anke Horn | Albert-Einstein-Schule |
Christa Schreck | Freiherr-vom-Stein-Schule |
Karl Hildebrandt | Heinrich-Böll-Schule |
Rainer Guss | Heinrich-von-Kleist-Schule |
Wolfgang Kümml | Mendelssohn-Bartholdy- Schule |
Monika Freytag-Baumgartner | Weingartenschule |
Das vorrangige Ziel des Netzwerkes besteht darin, gemeinsam mehr Qualität schulischer Bildungsprozesse zu erreichen.
Das Netzwerk versteht sich als Einrichtung zur Definition eines gemeinsamen Qualitätsverständnisses, zur gemeinsamen Wertschöpfung und der regionalen Bildungslandschaft des Main-Taunus-Kreises. Es ermöglicht die Stärkung einer gemeinsamen Verantwortung aller Akteure der am Bildungsprozess Beteiligten.
Im Mittelpunkt steht eine Zunahme der Lern- und Unterrichtskultur im Hinblick auf die individuelle kompetenzorientierte Förderung aller Schülerinnen und Schüler und damit verbundene Qualifizierungsmaßnahmen der Kollegien.
Dies wird u.a. realisiert durch ein neuartiges Qualitätsmanagement an den beteiligten Schulen.
Darüber hinaus wird langfristig die Gründung eines Bildungsbüros angestrebt, das die Arbeit vor Ort koordniert, steuert und unterstützt.
Zur finanziellen Unterstützung wird ein Verein gegründet, der sich um die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen kümmert, damit Nachhaltigkeit des Erreichten sichergestellt werden kann.
Die Entwicklung eines gemeinsamen Bildungsservers dient allen Beteiligten zur Sicherung der Ergebnisse, zur Dokumentation und schnellen individuellen Verfügbarkeit der entwickelten Materialien.
Mitglied kann nur werden, wer aktiv an der Umsetzung der Aufgaben mitarbeitet.
Eine probeweise Aufnahme ist möglich.
Schulen aus dem MTK, die sich zu einem ganzheitlich pädagogischen Ansatz auf dem Weg zu einer modernen Lern- und Unterrichtskultur verpflichten, die sich an Veränderungen und Bedürfnissen von Gesellschaft und Berufswelt orientiert.
Unterstützung der Ziele des Netzwerks, insb. der Zielvereinbarung sowie aktive Mitarbeit in Projekten des Übergangsmanagements, der Unterrichtsentwicklung oder des Qualitätsmanagements.
Durch
Die Leitung des Netzwerks besteht aus:
Werden jährlich von allen Schulen gewählt.
Schulleiter/innen-Treffen auf Einladung der Sprecher/innen
Es gibt einen regelmäßigen Newsletter.
Nach Beschluss des Vorstands und Vereins
Gem. Jahresplanung und Haushaltslage.
Es bestehen keine Ansprüche einzelner Schulen gegen den Verein.
Die Teilnehmer an den Sitzungen des Netzwerkes sind:
Albert-Einstein-Schule | Anke Horn | Schulleiterin |
Freiherr-vom-Stein-Schule | Wolfgang Nothdurft | stellv. Schulleiter |
Heinrich-Böll-Schule | Karl Hildebrandt | Schulleiter |
Heinrich-von-Kleist-Schule | Rainer Guss | stellv. Schulleiter |
Mendelssohn-Bartholdy-Schule | Wolfgang Kümml | Schulleiter |
Weingartenschule | Monika Freytag-Baumgartner | Schulleiterin |
Die Teilnahme an den Sitzungen ist verbindlich.
Sollte ein Teilnehmer verhindert sein, kann ein Mitglied aus der Schulleitung an dessen Stelle zur Teilnahme beauftragt werden. Die Beschlüsse werden auch bei Abwesenheit Einzelner gefasst und sind verbindlich.
Der Vorstand bereitet die Sitzungen mit einer Tagesordnung vor, die vorab an die Schulen verschickt wird
In den Sitzungen wird eine Mitschrift erstellt, diese geht allen Teilnehmern nach der Sitzung zu.
Wenn sich ein Mitglied bereit erklärt eine Aufgabe zu übernehmen, ist diese Zusage verbindlich.
Bei Entscheidungen gilt das Konsensprinzip.
Die Geschäfte führt der Vorstand.
M. Freytag-Baumgartner
Sprecherin und Vorstand des Netzwerkes
Kriftel, den 20.5.2009